»Diagnose: Judenhass. Die Wiederkehr einer deutschen Krankheit«

7. November 2021
17:00 - 00:00 Uhr
Ort: St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München
Veranstalter: Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.ö.R.

Antisemitismus war in Deutschland nach 1945 keineswegs verschwunden. Anschlägen wie auf die Synagoge in Halle am 9. Oktober 2019 folgen zwar empörte Reaktionen, selten jedoch nachhaltige juristische und politische Konsequenzen. Auch dem Hass im Netz, der Verbreitung judenfeindlicher Parolen bei antiisraelischen Demonstrationen oder Anti-Corona-Protesten wird nicht wirklich Einhalt geboten. Was in der Debatte über Antisemitismus meistens untergeht, sind die Stimmen der Betroffenen. Wie erleben jüdische Menschen die deutsche Realität? Eva Gruberová und Helmut Zeller sind quer durch Deutschland gereist und haben ihnen aufmerksam zugehört. Ihre Beobachtungen, Interviews und Analysen machen deutlich, wie tief antijüdische Ressentiments noch immer in der Gesellschaft verwurzelt sind.

Moderation: Jan Fleischhauer, Kolumnist beim FOCUS

Eintritt: gerne eine Spende

Anmeldung:karten@remove-this.ikg-m.de oder (0 89) 202 400-491

Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Verlag C. H. Beck, München

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Es gilt die "3G-Regel" (geimpft, genesen oder getestet) sowie eine Maskenpflicht.


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