Auch in Württemberg markierte die Pogromnacht am 9. November 1939 den Beginn der gezielten Vertreibung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung. Ca. 2.500 Jüdinnen und Juden aus Württemberg und Hohenzollern wurden in der NS-Zeit in Ghettos und Lager verschleppt. Die öffentliche Kombi-Führung durch Dauer- und Sonderausstellung blickt auf die Beteiligung der württembergischen Gestapo am Völkermord und die schwierige strafrechtliche Aufarbeitung dieser NS-Verbrechen nach 1945.
Kosten: 4 Euro (zzgl. Eintritt)
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 7. November 2024 unter veranstaltungen-hs@hdgbw.de.