Führung
Der Hamburger Sportverein (HSV) in der NS Zeit
Mit der Machtergreifung Adolf Hitlers bis 1945 veränderte sich das ganze Land. Der Zweite Weltkrieg kostete Millionen Menschen das Leben. Der Alltag in Deutschland während des Krieges wird dabei oft nur am Rande betrachtet.
Die Sportvereine mussten sich dem Führerprinzip unterwerfen, den jüdischen Mitgliedern die Vereinszugehörigkeit kündigen und im Krieg waren immer mehr Angehörige des Vereins an der Front. Unterwarf man sich allen Bestimmungen oder leistete man Widerstand? Wie war der Umgang mit den jüdischen Mitgliedern? Nahezu einmalig sind die unzensierten Feldpostbriefe, die die Feldsoldaten ihrem Verein zuschickten und die dieser in der Vereinszeitschrift veröffentlichte.
Führung durch das HSV-Museum mit dem Leiter HSV Museum, Niko Stövhase.
Begleitveranstaltung im Rahmen der Ausstellung "Hamburger Fußball im Nationalsozialismus. Einblicke in eine jahrzehntelang verklärte Geschichte."
Treffpunkt: Eingang HSV Museum im Volksparkstadion