Der deutsche Film im Kalten Krieg
herausgegeben von Christin Niemeyer und Ulrich Pfeil (2014)
19 Uhr
Begrüßung
RAINER ROTHER
Direktor der Stiftung Deutsche Kinemathek
Podiumsteilnehmer:
CHRISTOPH CLASSEN
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZZF Potsdam in der Abteilung
"Zeitgeschichte der Medien- und Informationsgesellschaft"
KATHRIN NACHTIGALL
Doktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin im Drittmitelprojekt
"Spielräume. Szenenbilder und -bildner in der Filmstadt Babelsberg"
HANS HELMUT PRINZLER
Deutsche Kinemathek und Verfasser des Vorwortes des vorgestellten Buches
Moderation:
ULRICH PFEIL
Professor für Deutschlandstudien an der Université de Lorraine, Metz, und Mit-Herausgeber des Buches
Repräsentationen des Kalten Krieges in Spiel- und Dokumentarfilmen aus beiden Teilen Deutschlands sind Thema des Buches und der Veranstaltung. 25 Jahre nach dem Ende der deutschen Teilung blicken Historiker, Film- und Medienwissenschaftler zurück auf die zeitgenössischen Wahrnehmungen und
Darstellungen des Konflikts in Filmen aus der DDR und der Bundesrepublik.
Welche Klischees, welche Freund- und Feindbilder haben die Filme auf beiden Seiten geprägt und wie wurden diese ins Bild gesetzt?