denk.mal. Wie wollt Ihr euch erinnern?

9. April 2016 -
10. April 2016
18:30 - 02:00 Uhr
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Veranstalter: KZ-Gedenkstätte Neuengamme

18.30 – 22.00 Uhr: Führungen über das Gelände und durch die Hauptausstellung, um 19.00, 20.00 und 21.00 Uhr auch in englischer und russischer Sprache. Guided tours

19.00 – 19.30 Uhr: „Wie wollt ihr euch erinnern?“,Vorstellung des Partizipationsprojekts mit einer Einführung in einen der Beiträge (Hiphop-Film) durch den Projektleiter Dr. Oliver von Wrochem. (Foyer der Hauptausstellung)

19.30 – 19.50 Uhr: „Wie wollt ihr euch erinnern?“ (2012), Film-Dokumentation des Partizipationsprojekts. Jugendliche beteiligen sich an der konzeptionellen Entwicklung des Informations- und Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof, 20 Minuten. (Filmraum der Hauptausstellung)                           

20.00 – 20.15 Uhr: „Spielzeugland“ (2007), Film von Jochen Alexander Freydank,15 Minuten (Oscar für den Besten Kurzfilm 2009)  Deutschland, 1942: Die nahende Deportation des jüdischen Nachbarjungen David Silberstein und seiner Familie kann der kleine Heinrich nicht verstehen. Als ihm seine Mutter tröstend erklärt, David fahre nur ins "Spielzeugland", verschwindet Heinrich über Nacht... (Filmraum der Hauptausstellung)

20.30 – 20.40 Uhr: „Erinnern, aber wie?“ (2012),  Film von Gabriela Hermer und Carsten Hueck, 10 Minuten. Was kann an historischen Orten gelernt werden, was können Gedenkstätten leisten und wo liegen die Grenzen? Der Filmbeitrag lässt vielfältige Positionen zu Wort kommen. (Filmraum der Hauptausstellung)

21.00 – 22.10 Uhr: „Einfach Esther“ (2011), Film von Richard Haufe-Amels, 70 Minuten. Ein Jugendlichen setzt sich mit der Geschichte Esther Bauers auseinander, die die Tochter der in Auschwitz ermordeten Ärztin Marie Jonas ist. Esther Bauer lebt heute in den USA, ist aber oft in Hamburg, der Stadt, in der sie ihre Jugend verbrachte. (Filmraum der Hauptausstellung)

22.30 – 22.45 Uhr: „Spielzeugland“ (2007), Film von Jochen Alexander Freydank, 15 Minuten (Oscar für den Besten Kurzfilm 2009)  Deutschland, 1942: Die nahende Deportation des jüdischen Nachbarjungen David Silberstein und seiner Familie kann der kleine Heinrich nicht verstehen. Als ihm seine Mutter tröstend erklärt, David fahre nur ins "Spielzeugland", verschwindet Heinrich über Nacht...(Filmraum der Hauptausstellung)

23.00 – 23.20 Uhr: „Wie wollt ihr euch erinnern?“ (2012), Film-Dokumentation des Partizipationsprojekts. Jugendliche beteiligen sich an der konzeptionellen Entwicklung des Informations- und Dokumentationszentrums Hannoverscher Bahnhof, 20 Minuten. (Filmraum der Hauptausstellung).

23.30 – 00.40 Uhr: „Einfach Esther“ (2011), Film von Richard Haufe-Amels, 70 Minuten. Ein Jugendlichen setzt sich mit der Geschichte Esther Bauers auseinander, die die Tochter der in Auschwitz ermordeten Ärztin Marie Jonas ist. Esther Bauer lebt heute in den USA, ist aber oft in Hamburg, der Stadt, in der sie ihre Jugend verbrachte. (Filmraum der Hauptausstellung)

01.00 – 02.00 Uhr: Nachgedanken und Nachtgedanken (Hauptausstellung, Cafeteria)  

Die Hauptausstellung ist geöffnet – Führungen, Essen und Trinken werden angeboten.

HVV-Sonderbuslinie nach Neuengamme. 

Eintrittskarten (incl. Besuch in allen Museen + HVV) für 15 Euro (erm.: 10 Euro), erhältlich im Servicepoint (Haupteingang).


Auch die Gedenkstätte Bullenhuser Damm nimmt an der Langen Nacht der Museen teil.

Webseite Lange Nacht der Museen