Dem Naziterror widerstehen – Migrant/innen wehren sich

Vortrag/Vorlesung
13. Juli 2019
15:00 - 17:00 Uhr
Ort: Kurt-Schumacher-Haus, Berlin
Veranstalter: Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.

Samstag, 13. Juli, 15-17 Uhr | Vortrag mit Diskussion

17-19 Uhr | FinissageDem Naziterror widerstehen – Migrant*innen wehren sich


Nazis bedrohen alle Menschen, die aus ihrer Sicht nicht in ein bestimmtes Bild passen. Die größte Gruppe der bedrohten Menschen sind Migrant*innen. Wir fragen nach Art und Ausmaß des Nazi-Terrors und nach Aktivitäten migrantischen Widerstands dagegen. Am Beispiel antifaschistischer Organisierung von Migrant*innen werden wir in der Veranstaltung dem antifaschistischen und antirassistischen Widerstand aus einer historischen Perspektive nachgehen.

Mit: Cagri Kahveci (Migrationsforscher) und Corry Guttstadt (Historikerin, Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.)

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945“ des antifaschistischen pressearchivs und bildungszentrums berlin (apabiz) e.V. und des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.

Veranstaltungsort ist der Erika-Heß-Saal im ersten Obergeschoss des Kurt-Schumacher-Hauses, Müllerstraße 163, 13353 Berlin in der Nähe des S-/U-Bhf. Wedding.


Danach wird es Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung in der Galerie im Erdgeschoss geben (Finissage). Anmeldung erbeten unter anmeldung@remove-this.august-bebel-institut.de