Trotz ihrer überragenden politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung fehlte bislang eine Geschichte der Reichshauptstadt im Nationalsozialismus. Anlässlich des 80. Jahrestags der sogenannten „Machtergreifung“ liegt nun das erste umfassende Buch zu Berlin in den Jahren 1933 – 45 vor und damit eine moderne Gesellschaftsgeschichte des „Dritten Reichs“.
Gespräch mit den Herausgebern und Autoren Prof. Dr. Michael Wildt und Dr. Christoph Kreutzmüller (beide Humboldt-Universität zu Berlin) sowie der Kuratorin der Ausstellung.