Eine Ausstellung der Gedenkstätte „Nationales Museum für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945“ in Kiew/UkraineLaufzeit der Ausstellung im Untergeschoss:26. Juni – 6. September 2015
Die Fotoausstellung schlägt einen zeitlichen Bogen vom Hitler-Stalin-Pakt 1939 bis zum Sieg über das nationalsozialistische Deutschland 1945. Ausgewählte Fotos namhafter sowjetischer Fotokorrespondenten illustrieren die Rolle der Ukraine im Großen Vaterländischen Krieg. Die Fotografien dokumentieren das ukrainische Streben nach staatlicher Eigenständigkeit wie auch nach nationaler Geschlossenheit, die Entbehrungen sowohl der Soldaten als auch der Zivilbevölkerung und den Beitrag der Ukrainischen Sowjetrepublik zum Sieg über das Deutsche Reich.
Das Kiewer „Nationale Museum für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945“ ist eines von sechs Partnermuseen des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst, die sich in der Republik Belarus, der Russischen Föderation und in der Ukraine befinden. Aus Anlass des 70. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa präsentiert das Kiewer Museum seine Ausstellung vom 26. Juni bis zum 6. September 2015 im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst.
Begrüßung:
Dr. Jörg Morré | Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst
Grußworte:
S.E. Andrij Melnyk | Botschafter der Republik Ukraine (angefragt)
Iwan Kowaltschuk | Direktor des Nationalen Museums für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945“ in Kiew
Einführung:
Ljubow Legasowa | stellvertretende Direktorin des Nationalen Museums für die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945“ in Kiew und Kuratorin der Ausstellung