ob "Judensau" oder "Ecclesia et Synagoga": Zahlreich und vielfältig sind die kunstgeschichtlichen und kirchlichen Zeugen grundlegender antisemitischer Weltaneignungsformen. Wir diskutieren aus theologischer und politischer, aus christlicher und jüdischer Perspektive Formen des Umgangs damit.
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Dr. Felix Klein und Dr. Christian Staffa werden die Diskussion mit Impulsen eröffnen. Es diskutieren Prof. Doron Kiesel vom Zentralrat der Juden in Deutschland, Dr. Yael Kupferberg vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), Dr. Ulrike Wendland vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz und Marion Gardei, die Antisemitismusbeauftragte der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO). Prof. Johann Hinrich Claussen moderiert den Nachmittag, zu dem wir Sie herzlich einladen.
Bitte melden Sie sich online an: https://www.eaberlin.de/seminars/data/2021/kul/bilderverbot-1
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmendenzahl coronabedingt leider begrenzt ist . Diese Veranstaltung ist offen für Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft, von einer Infektion genesen oder tagesaktuell negativ getestet sind (3G-Regel). Bitte halten Sie am Eingang einen geeigneten Nachweis und Ihren Personalausweis bereit. Bei Änderungen der Rechtslage behalten wir uns vor, die Teilnahmevoraussetzungen anzupassen.
Mit besten Wünschen und freundlichen Grüßen
Dr. Christian Staffa
Studienleiter Evangelische Akademie zu Berlin und Beauftragter der EKD für den Kampf gegen Antisemitismus
Dr. Yael Kupferberg
Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) / Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA)
Prof. Dr. Doron Kiesel
Zentralrat der Juden in Deutschland
Prof. Dr. Johann Hinrich Claussen
Kulturbeauftragter der EKD