Eine Wanderausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung
EINTRITT FREI
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, montags außer an Feiertagen geschlossen.
Öffentliche Führungen (kostenfrei): Samstag und Sonntag um 15 Uhr
Gruppenführungen auf Anfrage (4 Euro pro Person, 2 Euro für Schüler)
Tel.: 030-787707-18 oder per E-Mail an w.dorlass@bwbs.de
Bilder sind in der Mediengesellschaft allgegenwärtig, sie prägen unsere Wahrnehmung der Gegenwart und der Vergangenheit. Die Hissung der Sowjetflagge auf dem Reichstag 1945, der „Sprung in die Freiheit” des DDR-Bereitschaftspolizisten Conrad Schumann 1961 oder der Kniefall Willy Brandts in Warschau 1970: Politische Ikonen wie diese ragen aus der Bilderflut heraus und werden vielfach in unterschiedlichen Zusammenhängen reproduziert. Im kollektiven Gedächtnis sind diese Bilder als Abbild eines besonderen Ereignisses gespeichert. Grundvoraussetzung dafür sind eine eingängige Bildsprache, die Komplexität des Bildinhalts und ein möglichst großes Überraschungsmoment.