Die Podiumsgäste stellen Erinnerungs- und Kulturprojekte in Berlin vor, die sich an Menschen mit und ohne Beeinträchtigung richten. Im Mittelpunkt der Projekte steht die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und seiner Verbrechen.
Im Rahmen eines T4-Workshops – ein Projekt des Förderkreises Gedenkort T4, der Zukunftssicherung Berlin e.V. und der Bundesvereinigung Lebenshilfe – haben die Teilnehmenden vielfältige Ausdrucksformen für ihre Beschäftigung mit der Geschichte gefunden.
Eine Auswahl möchten wir präsentieren. Außerdem stellen wir Bildungsformate vor, die in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Berlin im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors entstanden sind. Ein einführender Vortrag gibt einen Überblick über die „Aktion T4“ und die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde.
Sprachen: Deutsch (in leicht verständlicher Sprache)