Start der Vortragsreihe "Inszenierung der Macht" am 30.9. / Eröffnungsvortrag über das persönliche Erleben der NS-Zeit
Das mehrjährige Projekt "Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus" findet im Herbst mit der zweiten Vortragsreihe "Inszenierung der Macht. Alltag - Kultur - Propaganda" seine Fortsetzung. Im Anschluss an die Eröffnung am Donnerstag, 30. September, um 19.00 Uhr im Veranstaltungssaal TriBühne in Lehen durch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden wird die Leiterin des Landesinstitutes für Volkskunde, Prof. Dr. Ulrike Kammerhofer-Aggermann, den Eröffnungsvortrag "Alltag im Nationalsozialismus - Individuelle Wirklichkeiten" halten. Diese individuellen Wirklichkeiten sind das persönliche Erleben der Ereignisse im Spiegel der jeweiligen Biografie. Es geht um persönliche Betrachtungen, Erlebnisse und Erinnerungen aus der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft. Lebensgeschichtliche Erinnerungen fallen oft anders aus, als sie in den Geschichtsbüchern niedergeschrieben wurden.
Der Vortrag ist zugleich der Beginn der sechsteiligen Vortragsreihe, die im Abstand von 14 Tagen bis Ende November stattfinden wird. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.stadt-salzburg.at/internet/nationalsozialismus/p2_296694.htm