Das interdisziplinäre Projekt SPUR.lab stellt seine Arbeitsergebnisse in Form von digitalen prototypischen Anwendungen vor. Das fachliche Rahmenprogramm befasst sich mit der Zukunft der Erinnerungskultur, den Herausforderungen von agilen interdisziplinären Arbeitsprozessen und digitalem Storytelling.
Das interdisziplinäre Projekt SPUR.lab ging forschend, entwickelnd und erprobend der Frage nach, welches Potenzial digitale Technologien in der Vermittlung von NS-Geschichte haben. Bei der Abschlussveranstaltung sind alle Projektpartner, das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, die KZ Gedenkstätten Ravensbrück und Sachsenhausen und die Film Universität Konrad Wolf, vertreten. Aus unterschiedlichen Perspektiven (Technik, Museum, Gedenkstätte, Forschung, Kunst) werden Potenziale und Herausforderungen in der Entwicklung und dem Einsatz von Augmented und Virtual Reality beleuchtet.
Der Tag ist eingebettet in ein spannendes fachliches Rahmenprogramm zur Zukunft der Erinnerung, zu den Herausforderungen von agilen interdisziplinären Arbeitsprozessen und einem Workshop zu XR-Storytelling.
Über den Fachtag hinaus können bis in den Abend hinein die prototypischen Anwendungen getestet werden. Das SPUR.lab Team ist anwesend und steht Ihnen für alle Fragen rund ums SPUR.lab gerne zur Verfügung.
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bis zum 12.11.23 über das Anmeldeformular an.
Link zum Anmeldeformular: https://veranstaltungen-bkg.de/event.php?vnr=31-108#EventAnmeldung
Link zum Programm: www.spurlab.de/fileadmin/user_upload/4_jahre_spur.lab.pdf
Details zum Projekt: www.spurlab.de