Unser Film "Wir sind Juden aus Breslau" feiert seit seiner Weltpremiere
im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas in Wroclaw und den deutschen
Premieren im Deutschen Historischen Museum sowie auf dem
Internationalen Filmfestival Cottbus bundesweit in mehr als 100 Kinos und weltweit große Erfolge.
Drei unserer Protagonisten, Anita Lasker-Wallfisch, Renate Lasker-Harpprecht und Eli Heymann haben Auschwitz und Bergen-Belsen überlebt.
Der Film wurde von Rafal Dutkiewicz, dem Stadtpräsidenten von Wroclaw,
mit der Ehrenmedaille für eine hervorragende künstlerische Leistung ausgezeichnet.
Karin Kaper erhielt im August den deutsch-polnischen Kulturpreis Schlesien 2017.
Wir waren im Mai in den USA, wo der Film mit Unterstützung der Deutschen Botschaft
und Generalkonsulaten in Washington, New York und Boston präsentiert wurde.
Die drei größten israelischen Kinematheken haben den Film als besonders wertvoll
eingestuft, werden die hebräischen Untertitel finanzieren und uns Regisseure im
April 2018 auf eine große Tour in Israel schicken.
Es gab in Deutschland bereits viele Veranstaltungen in Kooperationen mit Gesellschaften
für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Jüdischen Gemeinden, evangelischen und katholischen
Einrichtungen, Deutsch-Polnischen Gesellschaften, Initiativen gegen Antisemitismus, diversen
Stiftungen usw.
Besonders wichtig ist uns, den Film Jugendlichen zu zeigen und mit ihnen darüber
ins Gespräch zu kommen.
Wie großartig der Film bei Jugendlichen ab 14 Jahren ankommt, haben inzwischen Veranstaltungen vor über 1500
Jugendlichen in Polen, Bremen, Stadthagen, in Thüringen, Potsdam, Freiburg usw. bewiesen.
Begeisterte Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler...
Diese von engagierten Pädagogen organisierten Filmvorführungen und Projekttage haben wir Regisseure zum größten Teil selbst begleitet, mit einer Einführung und einem anschließen erläuternden Filmgespräch.
Laut Urteil der Lehrkräfte funktioniert das sehr gut, weil der Film keinerlei Langeweile aufkommen läßt und bis zum Ende die Jugendlichen fesselt und in den Bann zieht.
Wir Regisseure bieten auch im Jahr 2018 an, uns zu solchen Anlässen einzuladen.
Es ist ein Kinodokumentarfilm, der emotional teilnehmen läßt am Leben von 14 Überlebenden des Holocaust,
die unkommentiert selbst über ihr Schicksal sprechen. Und das läßt keinen Jugendlichen unberührt.
Der Film ersetzt nicht den notwendigen Unterrichtsstoff, sondern öffnet die Herzen der Jugendlichen,
um sich damit mehr auseinandersetzen zu wollen.
Der Film existiert in deutscher, englischer und in polnischer Fassung.
Allgemeine Infos zum Film finden Sie bitte auf der Homepage
Mit freundlichen Grüßen
Karin Kaper und Dirk Szuszies
Karin Kaper Film
Naunynstr.41a
10999 Berlin
Tel.:+49 30 61 50 77 22
FAX: +49 30 850 149 62
Mobil :+49 160 493 40 29
e-mail: kaperkarin@web.de
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