Schüler aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Serbien und Ungarn erhalten die Möglichkeit, sich mit künstlerischen und kreativen Methoden lokaler Geschichte anzunähern. Diese Form der kulturellen Bildung lässt Widersprüchlichkeiten und diverse Geschichtsbilder zu und ermöglicht einen individuellen und emotionalen Zugang, mit dem das Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust die Traumata der 90er Jahre und die Probleme der Gegenwart zu verstehen hilft.