Die Stiftung «Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« hat seit April 2002 mehr als 100 Begegnungsprojekte junger Menschen mit ehemaligen NS-Opfern aus Mitteln des Fonds «Erinnerung und Zukunft« gefördert.
Doch auch vor Gründung oder unabhängig von der Stiftung haben v.a. in den 1980er und 1990er Jahren zahlreiche kommunale und bürgerschaftliche Initiativen ehemalige NS-Opfer nach Deutschland eingeladen oder humanitäre Geld- oder Sachleistungen zur Entschädigung bereitgestellt.
Das Engagement jener Initiativen möchte die Stiftung in zweierlei Form würdigen: In einer Publikation sollen die Entstehung und Entwicklung der Initiativen, wie auch die Ergebnisse ihrer Arbeit dokumentiert und für eine breitere Öffentlichkeit nutzbar gemacht werden.
Mit einer öffentlichen Veranstaltung im Jahr 2005 möchte die Stiftung das Engagement der Initiativen würdigen und ein Forum für den Erfahrungsaustausch über zukünftige Perspektiven bieten.
Zur möglichst umfassenden Dokumentation der Initiativen führt die Stiftung ab sofort bis 15. 1. 2005 eine einmalige Datenerhebung durch. Hierzu wurde ein Fragebogen entwickelt, der unter folgender Adresse online ausgefüllt werden kann:
zukunftsfonds.de/umfrage, dann Button anklicken.
Sie können den Fragebogen aber auch als pdf-Datei herunterladen oder sich auf Anfrage zuschicken lassen.
Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Initiativen beteiligen würden und möchten Ihnen schon im Voraus herzlich für Ihre Unterstützung danken.
Anja Kräutler, i.A. der Stiftung
Informationenwww.zukunftsfonds.de
Kontakt Anja Kräutler
Tel. +49 (0)30-40 39 36 80 | Fax +49 (0)30-40 39 36 81
umfrage-besuchsprogramme@gmx.net | zukunftsfonds-kraeutler@gmx.net umfrage-zukunftsfonds@gmx.net