Forschungsprojekt "Erfassung aller dokumentierten Häftlinge des Konzentrationslagers Mauthausen"

08/1999Gedenkstättenrundbrief 90, S. 28-33
Andreas Baumgartner

1. Ausgangslage

Über 50 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges und nach der Befreiung der nationalsozialistischen Konzentrationslager sind noch immer viele Fakten dieser Epoche unbekannt. Sind die militärischen Ereignisse und die größeren allgemeinpolitischen Zusammenhänge einigermaßen gut dokumentiert, so fehlen im Bereich der Holocaustforschung ganze Kapitel. Wird es im Kontext der Vernichtungslager niemals möglich sein, exakte Zahlen, Fakten und vor allem Namen zu eruieren, so können doch zumindest im Bereich der Konzentrationslager und deren akribischer Bürokratie große Fortschritte bei der Dokumentation und Aufarbeitung erwartet werden.

2. Zielsetzung

So wurden in allen KZ Gedenkstätten, aber auch in anderen Institutionen, Datenbank- und Gedenkbuchprojekte initiiert, mit deren Hilfe der oben gestellte Anspruch eingelöst werden soll. Seit März 1996 wird auch in der Gedenkstätte KZ Mauthausen1 am Projekt »Erfassung aller dokumentierten Häftlinge des Konzentrationslagers Mauthausen« gearbeitet. Dabei werden nicht, wie in einigen anderen Gedenkstätten, Gedenkbücher für die Ermordeten erstellt, sondern das Ziel dieser Arbeit soll die vollständige Dokumentation aller jemals in Mauthausen internierten Häftlinge sein.2 Mit diesem Projekt und dieser Datenbank werden drei Probleme gelöst werden können:

• Neben der moralischen Verpflichtung, eine genaue Dokumentation der Geschichte des Konzentrationslagers Mauthausen in Angriff zu nehmen, ist vor allem die Klärung von Einzelschicksalen (seien es Überlebende, die um Haftbestätigung ansuchen oder seien es Angehörige, die Gewißheit über den Verbleib ihres Verwandten haben wollen) vordringlich. Jährlich treffen noch hunderte Anfragen im Archiv der Gedenkstätte ein, deren Beantwortung oft mit tagelangen und mühsamen (leider manchmal auch erfolglosen) Recherchen verbunden ist. Um die Erfolgsquote für diese Anfragen zu heben und die Bearbeitungszeit noch stärker zu beschleunigen, wird die Datenbank von großem Nutzen sein.

• Mit der Konzeption des Projektes war auch eine genaue Quellenrecherche verbunden, die neben der notwendigen Quellenkritik der vorhandenen Quellen auch den Verbleib der fehlenden Quellen aufzeigte. Daher wird der Archivbestand der Gedenkstätte durch dieses Projekt erheblich ausgeweitet, was auch für andere Forschungsvorhaben relevant sein dürfte. Die Quellen des KZ Mauthausen sind auf unzählige Archive verteilt, teils wurden sie von den nationalen Häftlingskomitees nach der Befreiung des Lagers mitgenommen und dann nationalen Archiven angeschlossen, teils dienten die Quellen als Beweisstücke in den diversen Kriegsverbrecherprozessen und wurden dann in bestehende Bestände der Justizverwaltungen eingereiht. So konnten bereits z.B. zwei zusätzliche, parallel geführte Häftlingszugangsbücher beschafft werden, womit nun insgesamt drei Zugangsbücher vorliegen. Weiter war möglich, die nahezu vollständigen Häftlingspersonalkarteien der polnischen und französischen Häftlinge als Mikrofilme (über 57000 Karteikarten) und große Konvolute an Transportlisten zu beschaffen.

• Nach Abschluß des Projektes (in bestimmten Bereichen bereits vorher) können mit der erweiterten Quellenlage und vor allem mit den Möglichkeiten der Datenbankabfragen Themenkomplexe erhellt werden, die bislang völlig im Dunkeln lagen (z.B. Häftlingsgesellschaft bestimmter Nebenlager, Überstellungspolitik, Altersverteilung, Sterberate u.ä.). Aufbauend auf diesen Rohergebnissen der Datenbankauswertung können weiterführende Forschungen viel gezielter und präziser betrieben werden.

3. Probleme

Trotz der, vor allem im Vergleich mit anderen KZ Gedenkstätte guten Quellensituation (es liegen nahezu über den gesamten Zeitraum des Bestehens des KZ Mauthausen die Häftlingszugangs- und Totenbücher vor), stellen sich einige grundlegende Probleme, deren Lösung erst teilweise absehbar ist:

• Für den Komplex des Konzentrationslagers Mauthausen und seiner mindestens 49 Nebenlager können ca. 200000 Häftlinge belegt werden, ohne daß für jeden einzelnen alle notwendigen Personaldaten vorliegen. Manche dieser Häftlinge wurden nie registriert (z.B. die ca. 15000 ungarischen Juden, die im Frühjahr 1945 vom Bau des »Süd-Ostwalles« nach Mauthausen getrieben wurden oder die mindestens 5000 russischen »K-Häftlinge«), manche finden sich nur in einer einzigen Quelle (z.B. Rücktransportlisten nach der Befreiung oder Exekutionslisten). Daher wird erst nach Einarbeitung aller verfügbaren Quellen vollständige Gewißheit in diesem Bereich herzustellen sein.

• Bis Februar 1942 wurden in Mauthausen freiwerdende Häftlingsnummern nochmals vergeben. Im Oktober 1942 wurden die (durch Streichungen und Ausbesserungen) unbrauchbar gewordenen Bücher neu angelegt und dokumentieren somit nur den status quo seit der zweiten Oktoberwoche 1942 bis zur Befreiung. Die alten Bücher sind heute unauffindbar als auch die sonstige Quellensituation der Zeit vor 1942 eher dürftig ist. Somit können die mehrfach vergebenen Häftlingsnummern nur durch die Totenbücher und Verzeichnisse der Überstellungen und Entlassungen rekonstruiert werden. Da einige Nummern bis zu sechsmal oder öfter vergeben wurden, läßt die Klärung dieses Problems auch neue Erkenntnisse zum Häftlingsstand erwarten.

• Das 1940 gegründete Nebenlager Gusen hatte bis 23. 1. 1944 eine Sonderstellung im gesamten Mauthausenkomplex, es kann als nahezu eigenständiges KZ bezeichnet werden, wiewohl es nur fünf Kilometer vom Hauptlager entfernt war. In Gusen wurden eigene Registraturen geführt, also eigene Häftlingsnummern vergeben und eigene Totenbücher angelegt. Häftlinge, die von Mauthausen nach Gusen (oder umgekehrt) überstellt wurden, wurden aus dem Stand genommen, wie wenn sie nach Dachau oder Buchenwald überstellt worden wären. Die Quellen der eigenständigen Registratur des Nebenlagers Gusen sind großteils vernichtet oder verschwunden. So muß auch hier mit mühsamen Rekonstruktionen versucht werden, die Häftlinge von Gusen zu dokumentieren. Die meisten Transporte nach Gusen wurden über das Hauptlager geführt, scheinen also in den Quellen des Hauptlagers auf. Einige Transporte wurden jedoch direkt nach Gusen überstellt und wurden hier unabhängig vom Hauptlager in den Stand übernommen.

• Gerade für die Aufbauzeit des Lagers Mauthausen sind immer wieder Häftlinge aus Dachau oder Buchenwald dokumentiert, die nicht in den Häftlingsstand von Mauthausen übernommen wurden und nach wenigen Wochen oder Monaten wieder in ihr Stammlager zurücküberstellt wurden. Die einzige Evidenz dieser Kurzzeithäftlinge besteht aus wenigen Einträgen im Falle ihres Todes respektive einigen Häftlingserinnerungen.

4. Projektkonzeption

Diese Ausgangssituation und dabei insbesondere die vergleichsweise gute Quellenlage verlangten nach einem Datenbankdesign, welches erstens den strengen wissenschaftlichen Anforderungen solcher langfristigen Projekte gerecht wurde, als auch zweitens eine arbeitsökonomische und vor allem fehlerminimierte Dateneingabe gewährleisten sollte. Die Entscheidung quellenorientierte vs. personenzentrierte Datenbank wurde nach langfristigen Überlegungen und Probedatenbanken zugunsten der personenzentrierten Erfassung getroffen. Die quellenorientierte Erfassung zielt auf eine vollständige und getrennte Erfassung aller verfügbaren Quellen und deren nachfolgende Verknüpfung über identische Parameter ab. Der grundlegende Vorteil dieser Vorgehensweise besteht in der strikten Quellentreue und Nachvollziehbarkeit der Datenherkunft. Der grundlegende Nachteil, der vor allem bei der vorliegenden Fülle an Quellenmaterial schlagend wird, besteht in der Notwendigkeit, alle Einträge getrennt und damit mehrfach vorzunehmen. Diese mehrfache Eingabe (teils identischer) Daten in getrennte Datenbanken ist nicht nur ungleich zeitintensiver, sondern auch viel fehleranfälliger. Zusätzlich kommt noch die nicht immer zufriedenstellende Verknüpfung ins Spiel, mit deren Hilfe eben nicht alle zusammengehörigen Datensätze gleichzeitig aufgerufen werden können. Für die personenzentrierte Erfassung wurde jedoch ein Modell entwickelt, bei dem die Datenherkunft und die Quellenverweise evident sind. Der erste Schritt dieses Projektes konnte nur sein, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Stammdaten der Häftlinge möglichst fehlerfrei in eine Datenbank zu bekommen; Zusatzinformationen werden später nachgetragen.

5. Hauptquellen und Dateneingabe

Daher wurde als Hauptquelle das Häftlingszugangsbuch der »politischen Abteilung« bestimmt, in dem neben dem Namen, dem Geburtsdatum und dem Geburtsort auch das eventuelle Todesdatum, die Häftlingskategorie, die Häftlingsnummer und die Nationalität zu finden sind.3

Die teilweise schlechte Lesbarkeit dieses Mikrofilmes (das Original befindet sich in den National Archives, Maryland, USA; dessen Neuverfilmung wird seit Jahren urgiert) zwang zur Beiziehung von parallel geführten Transportlisten als Lesehilfe und Ergänzung. Damit im Rahmen dieser Konzeption die Quellenherkunft weiterhin erkennbar blieb, wurden Abweichungen und Zusatzinformationen aus den Transportlisten mit einem genauen Quellenverweis gekennzeichnet. Die Neuerwerbungen zweier parallel geführter Zugangsbücher (»Schutzhaftlagerführung« und »Postleitstelle«) brachten nach ca. 30000 Datensätzen auch einen Wechsel bei der Hauptquelle mit sich. Besonders das Zugangsbuch der »Postleitstelle« (Original in Prag) erwies sich nicht nur als besser hinsichtlich der Lesbarkeit sondern konnte auch mit Zusatzinformationen dienen, die bislang nur teilweise verzeichnet waren (Beruf, Herkunft und Ankunft der Transporte, Überstellungen in die Nebenlager ohne Datum u.a.). Nach erschöpfenden Quervergleichen konnten die beiden Quellen großteils als kongruent definiert und somit ausgetauscht werden. Lediglich die Todesdaten sind in der Prager Quelle im Gegensatz zum Zugangsbuch der »politischen Abteilung« nur spärlich verzeichnet, was jedoch durch Nachträge aus der »alten« Quelle ergänzt wird.

Damit wird auch das Procedere der Dateneingabe kurz angesprochen: Am Projekt arbeiten derzeit vier Personen in je zwei Eingabeteams. Jeder Datensatz wird anhand der verwendeten Quelle wechselweise korrekturgelesen (i.e. kein Eingabeteam korrigiert die eigenen Einträge) und durch Zusatzinformationen mit Quellennachweis aus der »alten« Quelle ergänzt. Dadurch kann der oben gestellte Anspruch, viele Stammdaten in kurzer Zeit fehlerfrei in die Datenbank aufzunehmen, mehr als eingelöst werden. Zusätzliche Informationen zu den einzelnen Häftlingen werden je nach Fortschritt des Projektes nach Abschluß der Stammdatenerfassung entweder in die Datenbank eingefügt oder mittels Quellenverweis dokumentiert. So können für eine Person durch die programmierten Suchroutinen der Datenbank alle verfügbaren Informationen aufgerufen und durch die Verweise zu den Originalquellen auch der notwendige Bezug zu diesen niemals verloren werden. Zusatzinformationen, die auf jeden Fall Eingang in die Datenbank finden werden, sind (bei aller bekannten Problematik) die offizielle Todesursache und der Todesort und natürlich die möglichst vollständigen Überstellungsdaten in Nebenlager oder andere KZ. Somit wird das Totenbuch (recte: die Totenbücher) die zweite Hauptquelle dieses Projektes sein.

Andere Zusatzinformationen, wie sie z.B. auf den sehr umfangreichen Häftlingspersonalkarten enthalten sind, werden nur nach allgemeiner Verfügbarkeit Eingang in die Datenmaske finden, zumal nur für einen Teil der Häftlinge diese Kartei erhalten blieb. In den meisten Fällen wird daher lediglich ein Quellenquerverweis eingetragen werden.

Für einzelne Häftlinge existieren 20 oder mehr Quelleneinträge (Zugangsbücher, Transportlisten bis zur Berechtigung zum Tragen einer Dienstuhr für Häftlingsfunktionäre), von anderen ist lediglich ein Teil der Stammdaten bekannt.

6. Projektablauf

Oberste Prämisse ist daher zuerst die Erstellung eines Grundbestandes an Daten, auch um die eingangs beschriebenen Recherchen zu beschleunigen oder zu verbessern. Aus diesem Grund wurde mit der Eingabe der Daten auch mit dem Zeitraum Frühjahr 1945 begonnen, da 1945 die größten und chaotischsten Evakuierungstransporte aus Auschwitz und Groß-Rosen in Mauthausen eintrafen. In dieser Masse an Menschen bestimmte Einträge anhand oftmals ungenauer Angaben zu finden, war bislang nahezu unmöglich. Seit einigen Monaten ist nun die Eingabe des gesamten Jahres 1945 in die Datenbank abgeschlossen und bereits der Herbst und Winter 1944 aufgenommen. Die Rechercheergebnisse für diesen Zeitraum sind nun ungleich schneller und genauer verfügbar. Die Eingabe der Stammdaten aller dokumentierten Häftlinge wird, vorbehaltlich einer Verschlechterung der Quellenlage, in ca. drei bis vier Jahren vollständig abgeschlossen sein, dann kann mit der ungleich schnelleren Eingabe der Zusatzinformationen begonnen werden. Bis zu diesem Zeitpunkt steht die Datenbank externen Archivbenutzern nur sehr eingeschränkt zur Verfügung.

7. Datenbankdesign

Das Datenbankdesign baut auf einer elektronischen, ständig erweiterbaren, Karteikarte auf, in der alle verfügbaren Informationen in getrennte Felder eingetragen werden. Nach diesen Feldern kann sowohl getrennt als auch in beliebiger Verknüpfung abgefragt werden (z.B. alle Häftlinge mit Geburtsdatum 1926 aus Charkow, deren Familienname mit »Baran« beginnt). Neben den definierten Feldern für die personenbezogenen Daten steht selbstverständlich ein Feld für den Quellennachweis und ein Kommentarfeld für Zusatzbemerkungen zur Verfügung. Zusätzlich kann jedes einzelne Feld oder der gesamte Datensatz bei Unklarheiten oder bei teilweiser Unleserlichkeit als »unsicher« markiert werden, um für spätere Korrekturen oder Ergänzungen abgesichert zu sein.

Durch das Design der Datenbank in MS ACCESS ist der spätere Export der Daten in leistungsfähige Statistikprogramme jederzeit möglich, wenngleich die statistische Auswertung der Datenbank, welche über reine deskriptive Statistik hinausgeht, mit der entsprechenden Vorsicht vorgenommen werden soll, um nicht Scheinkorrelationen aufzusitzen. Trotzdem können zumindest mittels Kreuztabulationen oder anderer multivarianter Verfahren aussagekräftige Verteilungen erarbeitet werden, die bei der Interpretation anderer Rechenmodelle (z.B. Kontingenztabellen) sehr hilfreich sein können.

8. Ergebnis

Nach Abschluß des Projektes werden zwei getrennte Ergebnisse zur Verfügung stehen:

Auf der einen Seite eine äußerst leistungsfähige und informationsgeladene Datenbank für den wissenschaftlichen Gebrauch innerhalb der Gedenkstätten. Diese ist für den internen Gebrauch der Gedenkstätte KZ Mauthausen ebenso konzipiert wie auch für Archivbesucher. Innerhalb dieser Datenbank soll es keinerlei Einschränkungen hinsichtlich bestimmter Informationen geben, die Benutzer werden ohnehin zur Einhaltung des Datenschutzrechtes verpflichtet. Die Ergebnisse dieser Datenbank werden auch anderen KZ-Gedenkstätten zur Verfügung stehen. In diesem Zusammenhang konnten bereits jetzt interessante Datenabgleiche vorgenommen werden, die in Zukunft noch intensiviert werden sollen.

Auf der anderen Seite soll aus dieser Datenbank jedoch auch ein allgemein zugängliches Gedenkbuch (eher wohl eine Gedenk-CD-ROM) entstehen, in dem jedoch nur ausgewählte Daten Platz finden sollen. So sind die Häftlingskategorie und die offizielle Todesursache ebensowenig aufzunehmen, wie z.B. die Funktionen des Häftlings innerhalb des Lagerbetriebes. In diesem Gedenkbuch werden nur die Stammdaten (Name, Geburtsort und -datum, Einlieferung in Mauthausen, ev. Todesdatum und Nebenlager) angeführt werden. Diese zweite Variante der Datenbank könnte z.B. auch im Besucherbereich der Gedenkstätte KZ Mauthausen zum Einsatz kommen.

In weiterer Zukunft könnte die Vernetzung der Datenbankprojekte aller NS-Gedenkstätten ein wichtiger Schritt sein, nicht nur um das Itinerar eines Häftlings durch unzählige Stamm- und Nebenlager und Haftanstalten möglichst lückenlos nachvollziehen zu können, sondern auch für eine koordinierte und vernetzte Zusammenarbeit aller Gedenkstätten mit dem Ziel, die eingangs besprochenen Lücken in der Geschichtsschreibung endlich zu schließen.

1 Die Gedenkstätte wird vom Bundesministerium für Inneres verwaltet. Die Leitung, das Archiv und die Bibliothek befinden sich in Wien. Anfragen bezüglich des hier vorgestellten Projektes und andere Archivanfragen sind an das Bundesministerium für Inneres, Abt. IV/7, Herrengasse 7, 1014 Wien zu richten. Weiterführende Informationen sind auch im Internet unter »http://www.mauthausen-memorial.gv.at« zu finden.

2 Es ist geplant, auch für den Bereich des KZ Mauthausen Gedenkbücher zu erarbeiten. Nach Klärung diverser datenrechtlicher Fragen sollen hier jedoch auch die Überlebenden aufgenommen werden.

3 Diese Quelle wurde (auch aufgrund ihrer administrativ hierarchischen Position innerhalb der KZ-Bürokratie) vorläufig als absolut gesetzt. Einträge dieser Quelle gelten als Primärinformationen, Abweichungen anderer Quellen werden als solche vermerkt.