Eine Geschichte der Hachschara

08/2008Gedenkstättenrundbrief 144, S. 15-21
Herbert Fiedler

Unmittelbar vor der Haustür der märkischen Kleinstadt Trebbin und dem heute zur Großgemeinde Nuthe-Urstromtal gehörenden Ortsteil Ahrensdorf befand sich in den Jahren der Naziherrschaft eine der bedeutendsten Stätten jüdischen Lebens im südlichen Brandenburg. Im Sommer 1936 schufen hier Jungen und Mädchen des jüdischen Pfadfinderbundes Makkabi Hazair eine Hachschara-Stätte, das Landwerk Ahrensdorf. Die Hachschara, das war die soziale, beruflich-praktische und kulturelle Vorbereitung auf ein Leben in diesem fernen Land Palästina. Alles sollten sie erlernen, was sie für diese Wüsten- oder Sumpfregionen Palästinas wissen und können mußten. Auch die Sprachen Englisch und Hebräisch gehörten dazu, Palästinakunde und jüdische Geschichte. In der praktischen Ausbildung wurde faktisch vieles von dem erlernt, was in einer Kibbuz-Wirtschaft vonnöten war: Pflanzenzucht und Gemüseanbau, Baumzüchtung und Baumpflege, Rinder-, Ziegen- und Schafhaltung. Aber auch der Umgang mit Pferden und die Hühner- und Gänsehaltung gehörten dazu. Eigene Werkstätten schufen sie sich für Elektriker-, Schlosser- und Tischlerarbeiten. Diese waren vorrangig den Jungen vorbehalten. Damit entstand für mehr als dreihundert jüdische Kinder und Jugendliche eine Stätte zur Vorbereitung der Aussiedlung nach Palästina.[1]

Hachschara – was war das?

Hachschara sollte durch eine aktive Vorbereitung und Ausbildung in dieser Stätte Wirklichkeit werden. Und so wuchs hier im »Jagdschlösschen Berdotaris« das große Bemühen jüdischer Institutionen zur Rettung jüdischen Lebens vor der herannahenden Shoa. Aus fast allen Teilen Deutschlands kamen die 14 bis 16-jährigen Mitglieder des Jugendbundes Makkabi Hazair über Berlin und Trebbin mit der Bahn und dann weiter zu Fuß nach Ahrensdorf.

60 Plätze für Jungen und 20 für Mädchen mussten in dem seit mehreren Jahren ungenutzten Jagdschlösschen im Sommer 1936 erst für einen längeren Aufenthalt eingerichtet werden. Das mussten die ersten Ankömmlinge alles selbst bewerkstelligen. Ihr erstes großes Werk also. Deshalb nannten sie sich auch die Pioniere von Ahrensdorf, wie die Überlebenden sich bis heute noch in Erinnerung haben.

Stadtkinder waren sie alle. Sie kamen aus Berlin und Breslau, aus Köln und Katto­witz, aus Leipzig und Neutrebbin, aus Stettin, Saarlautern oder aus Ratibor und vielen anderen Städten. Hier wollten sie sich vorbereiten für einen Weg, der sie aus Deutschland herausführen sollte.

32 solcher Hachschara-Stätten gab es in Deutschland noch bis Mitte der 30er Jahre, 13 davon in Brandenburg. Das große Ziel ihrer Hoffnung war Palästina, damals noch englisches Mandatsgebiet. Viele der »Ahrensdorfer Mädchen und Jungen«, so nennen sie sich noch heute, nannten ihre Hoffnungsstätte »Brücke zum Leben«. Das war Ahrensdorf auch für den größten Teil von ihnen, die den Weg, legal oder auch illegal, aus Deutschland heraus schafften. Die Mädchen mußten sich mit den Fragen der Versorgung einer Familie beschäftigen.

Ein Haus im Wald

Mehr als fünf Jahre nannten jüdische Mädchen und Jungen die Hachschara-Stätte Ahrensdorf ihre Familie und ihr Zuhause. Sie lebten hier unter einfachsten, teilweise unter primitiven Verhältnissen. Bis zu 40 Jungen hatten in einem Raum von 12 x 12 qm ihre Schlafplätze. Aber das alles war wohl auch so gewollt. Es war ein Teil der persönlichen Vorbereitung und Anpassung an die zu erwartenden harten Lebensbedingungen in Palästina.

War das eigentliche Ziel der Hachschara die praktische und geistige Vorbereitung für ein neues selbst gestaltetes Leben, so entsprach das Leben im Landwerk Ahrensdorf in den ersten drei Jahren seiner Existenz ganz dieser Aufgabe. Es war auf die Verwirklichung eines Lebens in einem Kibbuz ausgerichtet. Hier versuchten sie, weitgehend abgeschirmt vom wachsenden Terror gegen alles Jüdische in den Städten Deutschlands, einen neuen Lebensinhalt zu finden. »Wir lebten hier wie in einer bunten schillernden Seifenblase«, erinnern sich viele der Überlebenden von damals.

Der immer stärker werdende antijüdische Terror machte sich auch gegen die Hachschara-Stätte bemerkbar. Hans Gattel, einer der Chawerim[2] in Ahrensdorf, berichtete darüber in einem Brief an den Autor: »Es gab zwei Ahrensdorf: Da war das Ahrensdorf der Jahre 1936 bis etwa 1939. Eine freundliche Insel im Nazideutschland, vorzüglich geleitet von Hans Winter, einem hervorragenden Organisator des Jüdischen Pfadfinderbundes. Mit wenig Geld, spartanisch lebend und den Werten der Jugendbewegung treu ergeben. Voller Hoffnung auf eine neue lebenswerte Zukunft – eben eine freundliche Insel in einer feindlichen Umgebung. …und es gab die Hachschara-Stätte Ahrensdorf der Schlussphase und der Auflösung, also die Zeit von 1940 und 1941. Die Bevölkerung des Dorfes verschloß sich uns, kein freundliches Wort, keine wärmende Geste mehr. Der Hass schlug nun auch auf uns ein. Fast übermenschlich waren die Anstrengungen, das Essen für 70, 80 immer hungrige Mädchen und Jungen zu beschaffen. Die Freude erstarb nun auch bei uns am Hunger und mit der fast greifbaren Ausweglosigkeit. Die Abgeschlossenheit der freundlichen Insel entwickelte sich auch in Ahrensdorf zum Ghettodasein. Und das Schlimmste: Es ging manchen von uns die Hoffnung verloren«.[3]

Schicksale

Im Sommer 1941 wurden alle Hachschara-Stätten in Deutschland geschlossen. Bei einigen vollzog sich der Prozeß bereits im Zusammenhang mit dem Novemberpogrom von 1938. Für die letzte Gruppe der im Sommer 1941 noch im Landwerk Ahrensdorf lebenden 14- bis 18-jährigen Mädchen und Jungen begann nun der Schreckensweg der Deportation über das Sammellager Neuendorf auf dem Sande, bei Fürstenwalde. Eine kleine Gruppe von ihnen wurde nach Aufräumungsarbeiten in Ahrensdorf in das Sammellager Paderborn verbracht.

Aus Neuendorf und Paderborn führte schließlich der Schreckensweg im April 1943 über Berlin mit dem 14. Osttransport nach Auschwitz: für die Mädchen nach Auschwitz-Birkenau und für die Jungen nach Auschwitz-Monowitz. Sie wurden in den Buna-Werken der IG-Farben zur Arbeit gezwungen.

Die Suche

Von den 32 damals registrierten Hachschara-Stätten ist nur eine in ganz Deutschland in ihrer ursprünglichen baulichen Originalität erhalten geblieben: Die ehemalige Hachschara-Stätte Landwerk Ahrensdorf.

Damit war die Chance gegeben, hier eine Stätte der Aufbewahrung und der Begegnung für den gesamten deutschsprachigen Raum zu schaffen. Dieser Zielstellung fühlte sich die Gemeinde Nuthe-Urstromtal und der »Förderverein für eine Internationale Begegnungsstätte Hachschara – Landwerk Ahrensdorf« verpflichtet. Entstanden aus Recherchen eines engagierten Regionalforschers und der Unterstützung eines Freundeskreises, führte der Weg schließlich 1993 zur Bildung eines Fördervereins. Ihm gehören 52 Mitglieder aus Deutschland, Israel und Schweden an. Juden und Nichtjuden haben zusammengefunden. Er besteht aus ehemaligen Hachschara-Teilnehmern, engagierten Hobbyforschern in verschiedenen Regionen und anderen interessierten Bürgern.

Die nun schon über 15-jährigen Forschungsbemühungen brachten die Hachschara-Geschichte wieder in die gesellschaftliche Erinnerung zurück. Die langjährige Such- und Forschungsarbeit erstreckte sich über Israel, Polen, Tschechien, Österreich, Schweden und Deutschland bis in die Archive der USA.

Den größten Erkenntnisreichtum zur Geschichte der Hachschara-Stätte Landwerk Ahrensdorf und der Schicksale der Menschen vermittelten die Überlebenden dieser Geschichte selbst. Es war ein großes Erlebnis, sie persönlich in ihren neuen Lebensstätten in Israel, in Schweden oder hier in Deutschland kennen zu lernen und ihre Aussagen zu ihren Lebens- und Leidensgeschichten zu hören.

Die Materialien über die Hachschara-Stätte Ahrensdorf umfassen mehrere Publikationen, vier umfangreiche Ausstellungen und eine Videodatei mit Lebensberichten von 64 Überlebenden sowie ein Fotoarchiv mit über vierhundert Bildern aus den Jahren von 1936 bis 1941 allein von der Hachschara-Stätte Ahrensdorf.

Eine würdige Erinnerungsstele am Platz der ehemaligen Stätte erinnert an sie. Durch den Förderverein wurden bisher weit über einhundert Gespräche und andere Veranstaltungen mit Schülern und Studenten durchgeführt. Die Arbeit mit Schüler-Projekt-Gruppen gehörte bisher ebenfalls zum festen Programm des Fördervereins.

Umfaßte das Ausbildungsprogramm in Ahrensdorf der ersten beiden Jahre noch einen geplanten Zeitraum von jeweils zwei Jahren, so verringerte sich die Aufenthaltsdauer in den folgenden drei Jahren zunehmend. Ein Jahr, fünf oder sechs Monate oder für manche dann sogar nur acht Wochen lang dauerte der Aufenthalt. Gab es eine Chance, ein Palästina–Zertifikat zu erhalten oder mit einer halblegalen Aliya-Gruppe auf den Weg zu gehen, dann wurde er genutzt.

So kamen in den Jahren 1939 und 1940 Ahrensdorfer Jungen und Mädchen mit den halb-legalen Aliya-Gruppen der Sonderhachschara[4] auf diesem Weg aus Deutschland heraus.

Der Transport der Sonderhachschara 7 endete schließlich auf dem Dampfer »Patria« mit einer Katastrophe im Hafen von Haifa[5].

Dem Transport der Sonderhachschara 5 wurde bereits in Jugoslawien die Weiterfahrt verwehrt – bis die deutsche Wehrmacht sie im Mai 1941 einholte. Als angebliche Vergeltungsmaßnahme für den Kampf jugoslawischer Partisanen wurden fast 1 000 Teilnehmer dieses Transportes als Geiseln ermordet. Darunter befand sich auch eine Gruppe Ahrensdorfer Jungen und Mädchen.[6]

Die langjährigen Forschungen brachten schließlich den Nachweis: Von den ermittelten 302 Mädchen und Jungen konnten 168 vor der herannahenden Shoa nach Palästina, England und Schweden gerettet werden. Für 75 von ihnen waren die Rettungswege verschlossen. Sie wurden nach Auschwitz, Theresienstadt, Riga, Majdanek deportiert. Nur 37 von ihnen überlebten die Verfolgung. Von weiteren 59 Jugendlichen fehlt noch immer jede Spur. Ihre Vornamen und Namen sind bekannt. Weitere Recherchen können deren Schicksal eventuell klären[7].

Eine Dauerausstellung

Bei seinen Bemühungen fand der Förderverein vielfältige Hilfe, Unterstützung und Förderung beim Landkreis Teltow-Fläming und bei der Gemeinde Nuthe-Urstromtal, bei den Ministerien für Bildung und Kultur des Landes Brandenburg, bei der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung und der Robert Bosch Stiftung Stuttgart, bei der KulturStiftung Teltow-Fläming der Mittelbrandenburgischen Sparkasse Potsdam und bei der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.

Der Vorstand des Fördervereins beschloss 2006 die Exponate der bisherigen vier Wanderausstellungen zu einer Dauerausstellung zusammenzufassen.[8] Das Vorhaben fand die Zustimmung der Gemeindevertretung Nuthe-Urstromtal und so stellte die Stadt Trebbin hierfür die Räumlichkeiten im Schulgebäude des ehemaligen Gymnasiums zur Verfügung.

Die Dauerausstellung »Einblicke zur Hachschara – Das Landwerk Ahrensdorf ­1936–1941. Eine Brücke zum Leben« befindet sich heute im Schulgebäude Trebbin, Goethestr. 1. Die Dauerausstellung wird von einer Gedenkstätten-Lehrerin, die vom Ministerium für Bildung beauftragt ist, betreut.

Anfragen und Voranmeldungen

Doris Kieback
Erreichbarkeit: Donnerstags, 9–18 Uhr
Goethestraße 1, Trebbin
Telefon (033731) 10311
 

Dr. Herbert Fiedler, Volkshochschuldirektor i.R., hat den Kontakt mit den Überlebenden der Hachschara-Stätte in Ahrensdorf aufgebaut, die Geschichte der Hachschara erforscht und Ausstellungen sowie mehrere Publikationen dazu erarbereitet.

 

Literaturverzeichnis

  • Borinski, Anneliese-Ora: Erinnerungen 1940–1943, Verlag G. Wagner, Nördlingen
  • Schwersenz, Jizchak: Die versteckte Gruppe, Wichern-Verlag, Berlin 1988
  • Bejarano, Esther: Man nannte mich Krümel, Auschwitz-Komitee Deutschland, Hamburg 1991
  • »Wer hätte das geglaubt!« Erinnerungen an die Hachschara und die Konzentrationslager, Hrsg. Ev. Arbeitskreis Kirche und Israel in Hessen und Nassau. 1998
  • Paetz, Andreas/Weiss, Karin, Hrsg.: »Hachschara «, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1999
  • Fiedler, Herbert: Träume und Hoffnungen. Buchkassette mit 7 Einzelheften, Hrsg. Förderverein…Hachschara, Eigenverlag 1998
  • Fiedler, Ruth und Herbert: Hachschara – Schicksalswege – Vorbereitung auf Palästina. Schriftenreihe des Centrum Judaicum; 3. Berlin 2004.
     

[1] Die Jungen und Mädchen konnten Deutschland mit einer Ausreiseerlaubnis von einer zuständigen staatlichen Stelle – meist war das eine Dienststelle der Gestapo – in ihrem bereits mit dem Kennzeichen»J« versehenen Pass verlassen. Diesen Genehmigungsstempel erhielten sie nur, wenn sie ein Einreisevisa für ein anderes Land vorweisen konnten. Für Palästina hieß das, ein Palästina-Zertifikat. Das Palästina-Zertifikat wurde von der britischen Mandatsbehörde ausgestellt und über die Berliner Vertretung der Reichsvereinigung der Juden als offizielles Einreisedokument für Palästina verteilt. Alle mit den Sonderhachschara-Transporten 1 bis 7 auf den Weg der Aliya gehenden Gruppen hatten aber dieses ordentliche Einreise-Zertifikat nicht. Für sie hatten jüdische Organisationen fingierte Einreisepapiere, z.B. für Paraguay besorgt, die sie dann den deutschen Dienststellen vorlegen konnten. So versuchten sie legal aus Deutschland auszuwandern, aber die »Einreise« nach Palästina war illegal und die englische Mandatsbehörde versuchte, diese illegale Einreise gewaltsam zu verhindern.

[2] Chawerim (hebräisch Chawer/Chawera) für Gefährte, Genosse oder Kamerad. So nannten sich die Teilnehmer der Hachschara.

[3] Hans Gattel, ein Junge aus Breslau, war 1938–1939 in der Hachschara-Stätte Ahrensdorf. Er hatte das Glück, 1939 über die Zwischenstation in der Hachschara-Stätte »Ellguth« mit dem illegalen Transport der SH 7 nach Palästina zu gelangen. Er überlebte dabei die Katastrophe mit der »Patria« im Hafen von Haifa. Heute wohnt er in einem Seniorenzentrum in Tel Mond.

[4] Nachdem die britische Regierung ihre Einwanderungspolitik für Palästina verschärft und die Erteilung von Einwanderungszertifikaten wesentlich reduziert hatte, gewann der Weg der »Alija Beth«, der illegalen Einwanderung, immer mehr an Bedeutung. Jetzt erhielten die Transporte von Flüchtlingen die Tarnbezeichnung »Sonderhachschara«. Die aus Deutschland organisierten illegalen Transporte erhielten die Kennzeichnung SH 1–SH 7.

[5] Das Schiff »Patria« war von der britischen Mandatsbehörde in ein Gefängnisschiff umgewandelt worden und sollte illegale Flüchtlinge, die unter großen Entbehrungen nach Israel gekommen waren, auf die Insel Mauritius bringen. Um dies zu verhindern, wollte die jüdische Widerstandsgruppe Haganah das Schiff am 25. November 1940 seeuntauglich machen. Durch die starke Bombenwirkung sind etwa 260 Menschen ums Leben gekommen.

[6] Die Geschichte der Sonderhachschara 5 mit dem schrecklichen Ende 1941 in Kladowo (Jugoslawien) wurde erst sehr spät entdeckt und erforscht. Zwei Ahrensdorfer Mädchen berichteten als Überlebende 1996 in Israel hierüber. Sie erlebten zwei Tage vor dem gewaltsamen Zugriff durch die deutsche Wehrmacht das große Wunder, noch Zertifikate für ein Weiterkommen über die Türkei und den Libanon nach Palästina zu bekommen. Beide waren gerade 17 Jahre alt geworden.

[7] Nach dem aktuellen Forschungsstand (Dezember 2007) läßt sich zahlenmäßig über den Verbleib Folgendes aussagen: Auswanderung nach Palästina 137, Auswanderung nach Schweden 19, Auswanderung nach England und Dänemark sowie den USA 12, Überlebende von Deportationen nach Auschwitz und Theresienstadt 37, ermordet in Auschwitz 10, eine Zahl von 7 Deportierten nach Auschwitz, deren Verbleib unbekannt ist, umgekommen in Deutschland und in Riga oder Majdanek 15, ermordet in Jugoslawien 6. Weitere »Ahrensdorfer«, deren Verbleib unbekannt ist, 59.

[8] Die bisherigen Ausstellungen befanden sich in Luckenwalde, in Ruhlsdorf, in Potsdam, in Blankensee, Dahme und Bad Salzuflen. Insgesamt haben über neuntausend Besucher die Ausstellung besucht.