Auf dem Bückeberg bei Hameln fand von 1933 bis 1937 das »Reichserntedankfest« statt, eines der größten Massenspektakel des NS-Regimes in der Vorkriegszeit und fester Bestandteil des nationalsozialistischen Festkalenders. Zu diesem Großereignis strömten zuletzt nach NS-offiziellen Angaben über eine Million Besucher. Der Bückeberg war neben dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und dem Tempelhofer Feld in Berlin einer der zentralen Orte der nationalsozialistischen Inszenierungspolitik im Zeichen der »Volksgemeinschafts«-Propaganda und des Führerkults in den Anfangsjahren des Regimes. Die Organisation der eintägigen Veranstaltung war mit enormen Kosten verbunden und erforderte höchsten logistischen und technischen Aufwand. Zur Herrichtung und Erweiterung des Geländes und Schaffung der notwendigen Infrastruktur wurden unter planerischer Leitung des Reichspropagandaministeriums bis zur Absage der Veranstaltung 1938 massive Bautätigkeiten durchgeführt.
Der Ort der Austragung, eine eher unspektakuläre, rund 160 Meter hohe Erhebung am Ufer der Weser fünf Kilometer südlich von Hameln, geriet nach dem Krieg in Vergessenheit. Heutige Besucher können auf den ersten Blick imaginieren, was sich hier seinerzeit abspielte. Zwar ist der Festplatz weitgehend erhalten, jedoch ist obertägig zunächst nur Weniges von der enormen Bautätigkeit zu erkennen. Wenn man genauer hinschaut, entdeckt man noch im Original bepflasterte Straßen und Treppen, Fundamente einer Tribüne und als auffallende Landschaftsmarke in der Mitte des Berghangs den rund 800 Meter langen »Führerweg«. In der Umgebung des Festplatzes befanden sich auch mehrere Lager des Reichsarbeitsdienstes, deren Baracken teilweise erhalten sind. Auch technische Anlagen sind noch vorhanden, wie zum Beispiel Wasserspeicher oder der »Führerbahnhof«.
Im bundesweiten Ensemble der NS-Erinnerungsorte, die zugleich Stätten historisch-politischer Bildung sind, bietet der Bückeberg besondere Ansatzpunkte, weil es sich hier nicht um einen Ort nationalsozialistischer Verbrechen und des Leidens der Opfer handelt, also um keine Gedenkstätte im engeren Sinn. Unter Experten ist die Relevanz des Ortes und seiner Geschichte für die historisch-politische Bildungsarbeit unumstritten. Zum einen ist hier die auch medial extensiv verbreitete Selbstdarstellung des Regimes im Zeichen des Volksgemeinschaftsdiskurses und der Bauernpolitik offenbar, gleichzeitig verweisen die Feste auf die anderen Seiten der NS-Politik: auf Ausgrenzung, Terror und Vernichtung, auf militärische Aggression und Eroberungspolitik. Wie kaum anderswo bieten daher die Ereignisse der Reichserntedankfeste die Möglichkeit, die Entwicklung und Funktionsweise der NS-Herrschaft in den Vorkriegsjahren ab 1933 aufzuzeigen. Beispielhaft können Inklusions- und Exklusionsmechanismen sowie Strategien und Gefahren der subtilen Einflussnahme beleuchtet werden. So lässt sich ein breites Spektrum historischer Information mit aktuellen sozialpsychologischen Themen koppeln. Nicht zuletzt kann anhand der Feste auf dem Bückeberg auch einer verklärenden Erinnerungskultur (»Es war doch nicht alles schlecht«) Vorschub geleistet werden.
Dem Hamelner Historiker Bernhard Gelderblom ist es zu verdanken, dass der Bückeberg in den 1990er-Jahren wieder in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit rückte. Er hat die Geschichte der »Reichserntedankfeste« – insbesondere deren Organisation und Ablauf sowie die Baugeschichte des Platzes – wissenschaftlich erforscht und eine umfangreiche, ein breites Spektrum abdeckende Objekt- und Dokumentensammlung zum Thema zusammengetragen. Aus seinen Untersuchungen entstanden mehrere Publikationen, unter anderem die erstmals 1998 erschienene und als Standardwerk zu bezeichnete Broschüre »Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg 1933–1937«.[1] 1998 konzipierte er die Ausstellung »Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg bei Hameln 1933–1937 – Ein Volk dankt seinem (Ver)führer«. Diese wurde in einigen Städten und Gemeinden in der Region sowie in den Dokumentationszentren Reichsparteitagsgelände Nürnberg und Obersalzberg mit großem Erfolg präsentiert.
Die Forschungen von Gelderblom werden durch einige Detailstudien ergänzt.[2] Insgesamt betrachtet ist eine umfassende Untersuchung der reichsweiten Wirkung der Erntedankfeste jedoch ein bemerkenswertes Forschungsdesiderat.
Auf Initiative von Bernhard Gelderblom wurde im Jahr 2002 die Unterschutzstellung des Geländes beantragt. Obwohl die überregionale Bedeutung des historischen Ereignisses und der Anschauungswert des weitgehend erhaltenen Festplatzes sowie der umgebenden Infrastruktur unter Fachleuten unumstritten war, ging dem Eintrag in die Denkmalliste eine Diskussion voraus, die fast eine Dekade dauerte. Das niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege empfahl dem niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, das Festgelände unter Denkmalschutz zu stellen, während die Gemeinde Emmerthal, auf deren Gemarkung der Bückeberg liegt, das Gelände als Bauerwartungsland ausweisen wollte. In der regionalen Öffentlichkeit und Presse entwickelten sich zeitweise heftige Diskussionen um den Denkmalschutz, Gegner führten an, dass hier eine »Kultstätte« für politisch rechte Gruppierungen entstehen könnte. Auf Wunsch des damaligen niedersächsischen Wissenschaftsministers fand 2009 ein Expertensymposium statt, auf dem Wissenschaftler aus den Fachbereichen Geschichte, Denkmalpflege und Landschaftsarchitektur über die Einordnung des Ortes und der Reichserntedankfeste in den Kontext der NS-Geschichte sowie über die Möglichkeiten der Dokumentation des historischen Geschehens und der Sicherung und Erschließung des Geländes diskutierten. Es bestand Einigkeit über die herausragende historische Bedeutung der Feste sowie den Stellenwert des Schauplatzes als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung.[3] Hieraus resultierte die Empfehlung, das Gelände nunmehr unter Schutz zu stellen und im überlieferten Zustand zu erhalten sowie die Geschichte der Reichserntedankfeste überregional und umfassend aufzuarbeiten und in einer historischen Dokumentation öffentlich zu präsentieren. Allerdings sollte dies nicht in einem Dokumentationszentrum am Gelände selbst geschehen, sondern an einem anderen geeigneten Ort in der Region oder auch in Form ortsunabhängiger Medien. Schließlich wurde der Festplatz 2011 in die Liste der Kulturdenkmale aufgenommen.
Die Bemühungen um einen Dokumentations- und Lernort setzten parallel zum Antrag auf Denkmalschutzstellung ein. Bernhard Gelderblom sorgte mit größtem Engagement durch Führungen, Lesungen, Schülerprogramme und intensive Pressearbeit für einen größeren Bekanntheitsgrad des Ortes und seiner Geschichte.
Die niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung bzw. ihre Nachfolgeorganisation, die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, veranstalteten Tagungen und Workshops. In der zwischen 2002 und 2006 veranstalteten Tagungsreihe »Kult – Mythos – Terror« erörterten Fachleute unterschiedlicher Disziplinen wiederholt und intensiv den Umgang mit nationalsozialistischen Kult- und Thingstätten.[4] Unter anderem wurden auch Vorschläge für das Thema »Reichserntedankfeste« und das Gelände am Bückeberg erarbeitet. So wurden etwa die Einrichtung eines Lehrpfades und die Erstellung begleitender Informationsmaterialien vorgeschlagen sowie die Etablierung einer festen Koordinierungsstelle. Den Bemühungen, ein Trägermodell sowie ausreichende finanzielle Ressourcen für den Ausbau des Ortes zu einem Dokumentations- und Lernort zu finden, war aber bisher kein Erfolg beschieden.
Anlässlich des 80. Jahrestages des ersten Festes am 1. Oktober 2013 fanden wiederum auf Initiative von Gelderblom mehrere Veranstaltungen statt. So zeigte er in Kooperation mit der Handelslehranstalt Hameln erneut die Ausstellung »Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg bei Hameln 1933–1937 – Ein Volk dankt seinem (Ver)führer«. Das begleitende Schülerprojekt wurde 2014 mit dem zweiten Platz des vom niedersächsischen Kultusministerium ausgelobten Schülerfriedenspreises ausgezeichnet.[5]
Das niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege richtete am »Tag des offenen Denkmals« am 8. September 2013 die niedersachsenweite, zentrale Veranstaltung in Hameln und vor Ort aus, bei der auch die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Gabriele Heinen-Kljajic anwesend war. Bei dem Festakt wurde der Film »Der Bückeberg. Dokumentation über ein unbequemes Denkmal« uraufgeführt, der als studentische Arbeit an der Europa Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) entstanden ist.[6]
Die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten schließlich organisierte am 20. September einen weiteren Experten-Workshop. Unter dem Titel »Zustand unbeschrieben: Der Bückeberg bei Hameln – Ort der Reichserntedankfeste 1933 bis 1937/38« diskutierten rund 30 Bildungsexperten, Denkmalpfleger, Gedenkstättenmitarbeiter, Historiker, Kulturgeografen, Kulturwissenschaftler, Landschaftsarchitekten, Museologen und Vertreter der Kommunen die Zukunft des Ortes, um damit einen Diskurs über den weiteren Umgang mit dem Kulturdenkmal auf breiter Ebene in Gang zu setzen. In drei Gesprächsrunden wurden die Potenziale des Ortes aus historischer und denkmalpflegerischer, landschaftsgestalterischer und musealer Perspektive sowie aus Sicht der historisch-politischen Bildungsarbeit und des Bildungstourismus diskutiert.[7] Als Ergebnis kristallisierten sich zehn Handlungsempfehlungen zum weiteren Umgang mit dem Ort und seiner Geschichte heraus:
1 Der Bückeberg als historischer Ort von exemplarischer, nationaler Bedeutung sollte zu einem zentralen Ort der Aufklärung über den Nationalsozialismus entwickelt werden.
2 Die Potenziale des Bückebergs als Ort des historisch-politischen Lernens und der Information zur Geschichte des Nationalsozialismus und seine Gegenwartsrelevanz müssen präzisiert werden. Dabei sind im Umgang mit Ort und Quellen (vor allem Filmen und Fotos) Wege zu finden, die eine Refaszinierung oder Mythenbildung verhindern.
3 Die überlieferten historischen Quellen sind zu erschließen und zu sichern, insbesondere die Sammlung Gelderblom (Konservierung, Erfassung, Digitalisierung).
4 Das historische Gelände ist mit entsprechenden Mitteln zu vermessen. Die baulichen Reste auf dem Gelände sowie mobile Überreste sind zu erfassen und für ihren Erhalt ggf. erforderliche Maßnahmen zu prüfen.
5 Es ist keine Rekonstruktion von historischen baulichen Elementen des Ortes vorgesehen. Vielmehr soll der historische Ort unter Einbeziehung der überlieferten baulichen Reste und der gestalteten Topografie durch behutsame (landschaftsgestalterische, ggf. künstlerische) Maßnahmen lesbar gemacht werden (z.B. Sichtachsen, Konturierung von Funktionsbereichen).
6 Der historische Ort muss on-site und off-site als Großexponat erläutert und kontextualisiert werden. Dafür ist unter Berücksichtigung moderner musealer Techniken ein integriertes Konzept unter Berücksichtigung stationärer, mobiler und digitaler Medien zu entwickeln. Bei der Erläuterung ist insbesondere auf die Planungen, Realisierungsphasen und Maßnahmen der Umgestaltung des Ortes einzugehen, um die Historizität des Bückebergs zu veranschaulichen.
7 Ein eigenständiges Dokumentationszentrum am Bückeberg ist derzeit nicht vorgesehen. Es müssen jedoch infrastrukturelle Voraussetzungen für die Nutzung als Lern- und Bildungsort und für touristische Zwecke geschaffen werden.
8 Es ist eine Institutionalisierung des Bückebergs als Dokumentations- und Informationsort mit entsprechender personeller und sachlicher Ausstattung erforderlich.
9 Es wird ein ständiger Arbeitsausschuss zum weiteren Umgang mit dem Bückeberg eingerichtet. Ziel ist es, einen Masterplan zu erarbeiten. Dabei sollen auch die Belange der lokalen Bevölkerung in angemessener Weise in den Prozess eingebracht werden können.
10 Um die Entwicklung des Masterplans zu fundieren, sind Evaluationen von Besucherinteressen (u.a. Schulklassen), Exkursionen zu vergleichbaren historischen Orten und (studentische) Workshops zur Entwicklung von Gestaltungsentwürfen sinnvolle nächste Schritte.
Die verschiedenen Veranstaltungen im September 2013 fanden in der regionalen Presse großes Echo.[8] Im November 2013 fand im Nachgang zum Workshop ein Gespräch zwischen Vertretern des Landkreises Hameln-Pyrmont, der Samtgemeinde Emmerthal, des niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege und der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten statt. Dabei wurde vereinbart, 2014 einen Masterplan für den Bückeberg zu erarbeiten. Auf Basis der Handlungsempfehlungen sollen verschiedene Schritte und erste Klärungsprozesse hin zu einem Informations- und Lernort durchgeführt werden.
In Kooperation mit dem Institut für Freiraumentwicklung der Leibniz Universität Hannover ist zum Beispiel ein studentischer Ideenworkshop geplant. Das niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege will das Gelände mittels Airborne Laserscan vermessen, um verlässliche Planungsgrundlagen bereitstellen zu können. Weitere Komponente des Masterplans wird die Entwicklung eines Grobkonzepts für ein Narrativ sein. Zu den weiteren Vorhaben in diesem Jahr gehört außerdem die Erschließung und Sicherung der »Sammlung Gelderblom«. Darüber hinaus soll durch Partizipation der Bevölkerung die Akzeptanz des Projekts in der Region verstärkt werden. Eine besondere Herausforderung wird darin liegen, einen künftigen Träger, ein Geschäftsmodell und finanzielle Mittel für den künftigen »Dokumentations- und Lernort Reichserntedankfeste« zu finden.
Dr. Rolf Keller, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, Leiter der Abteilung »Gedenkstättenförderung Niedersachsen«
Juliane Hummel, M.A., Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung »Gedenkstättenförderung Niedersachsen«
[1] Bernhard Gelderblom, Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg 1933–1937, 1. Aufl. Hameln, 1998. Weitere Publikationen zum Thema: Bernhard Gelderblom, Das »Reichserntedankfest« auf dem Bückeberg bei Hameln 1933–1937, in: Gedenkstättenrundbrief Nr. 172/2013, S. 42–51. Publikationen im Internet: www.gelderblom-hameln.de/bueckeberg/bueckeberg.html; – Vgl. ferner auch Karel Margry: The Nazi Bückeberg harvest festival, in: After the battle, Issue 160, Harlow, May 2013.
[2] Anette Blaschke, Die Reichserntedankfeste vor Ort: Auf der »Hinterbühne« einer nationalsozialistischen Masseninszenierung, in: Dietmar v. Reeken u. Malte Thießen (Hg.), »Volksgemeinschaft« als soziale Praxis: Neuere Forschungen zur NS-Gesellschaft vor Ort, Paderborn 2013, S. 125–141. – Lars Lüking, Die Erntedankfeste auf dem Bückeberg 1933–1937 im Spiegel lippischer Quellen, in: Rosenland – Zeitschrift für lippische Geschichte 14, 2013, S. 9–20. – Erntedank und Blut und Boden. Bückeberg/Hameln und Goslar 1933 bis 1938, NS-Rassekult und die Widerrede von Kirchengemeinden. Katalog der gleichnamigen Ausstellung, hrsg. v. Evang.-luth. Propstei Goslar in Kooperation mit Spurensuche Harzregion e.V. und Bernhard Gelderblom, Clausthal-Zellerfeld, 2. Aufl. 2011 – Gerd Biegel, Wulf Otte (Hg.), Ein Volk dankt seinem (Ver)führer. Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg 1933–1937: Vorträge zur Ausstellung. Veröffentlichungen des Braunschweigischen Landesmuseums 102, Braunschweig 2002.
[3] Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg bei Hameln. Diskussion über eine zentrale Stätte nationalsozialistischer Selbstinszenierung. Arbeitshefte zur Denkmalpflege in Niedersachsen 36, Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover 2010. – Zur Problematik der Denkmalschutzstellung siehe auch Mats Burström, More than a Sensitive Ear: What to Expect of a Professional Expert, in: John Schofield (Hg.), Who Needs Experts? Counter-mapping Cultural Heritage, Farnham 2014, S. 101–112. – Mats Burström, Bernhard Gelderblom: Dealing with difficult heritage: The case of Bückeberg, site of the Third Reich Harvest Festival. In: Journal of Social Archaeology 11 (3), London 2011, S. 266–282.
[4] Tagung »Brauchtum, Führerkult, Einstimmung auf den Krieg. Das ›Deutsche Erntedankfest‹ auf dem Bückeberg bei Hameln 1933 bis 1937. Zur Geschichte und Bedeutung einer NS-Massenveranstaltung und ihres Schauplatzes, Hameln 2002. – Tagung »Kult – Mythos – Terror: NS-Orte in Bremen und Niedersachsen«, Bremen 2006, Tagungsbericht von Sabine Lueken in H-Soz-u-Kult, 9. 2. 2007, hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=1431.
[5] Projekt-Abschlussbericht auf der Homepage der Handelslehranstalt Hameln: www.hla-hameln.de/fileadmin/pdf_dateien/pdf_news/131111_reichserntedank.pdf.
[6] bueckebergfilm.wordpress.com. Siehe dazu auch Paul Zalewski, Der Bückeberg bei Hameln: Ein schwieriges Denkmal und dessen Filmdokumentation, in: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen 4/2013, S. 219–221.
[7] Hagen Stöckmann: Tagungsbericht »Zustand: unbeschrieben«. Der Bückeberg bei Hameln – Ort der Reichserntedankfeste 1933 bis 1937/38. 19. 9. 2013 – 20. 9. 2013, Hameln, in: H-Soz-u-Kult, 8. 3. 2014, hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=5264.
[8] Vgl. Presseschau: gedenkstaettenfoerderung.stiftung-ng.de/de/aktuell/bueckeberg-ort-der-reichserntedankfeste-1933-2013.html.