»Christenkreuz und Hakenkreuz«

Eine Ausstellung zu Kirchenbau und sakraler Kunst im Nationalsozialismus
12/2008Gedenkstättenrundbrief 146, S. 19-25
Stefanie Endlich

Im ersten Halbjahr 2008 zeigte die Gedenkstätte Deutscher Widerstand in der Berliner Stauffenbergstraße die Ausstellung »Christenkreuz und Hakenkreuz«. Träger war das Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart e.V. Die drei Autorinnen Monica Geyler-von Bernus, Beate Rossié und Stefanie Endlich hatten sie als Wanderausstellung konzipiert. Vom 23. Januar bis zum 20. März 2009 wird sie auch in München zu sehen sein, in der stadtzentral am Wittelsbacherplatz gelegenen Galerie der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst. Weitere Stationen sind geplant.

In der Ausstellung wird danach gefragt, wie sich der Einfluss der nationalsozialistischen Ideologie in der Gestaltung jener Kirchen zeigte, die nach Hitlers Machtantritt erbaut wurden. Was berichten uns die künstlerischen und architektonischen Sachzeugnisse, die bis heute erhalten sind, über die damalige Anfälligkeit der beiden großen Kirchen für Rassismus, »Volksgemeinschafts«-Propaganda und Totenkult? Vorgestellt werden die Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Mariendorf und zehn weitere Kirchen in Deutschland, die nach 1933 erbaut oder umgebaut wurden. Ein Schwerpunkt liegt bei den protestantischen Kirchen, da durch den großen Einfluss der nationalsozialistischen »Deutschen Christen« in den ersten Jahren des NS-Regimes die ideologische Prägung dort besonders stark war. Im katholischen Bereich gab es allerdings vergleichbare Entwicklungen, die anhand exemplarischer Beispiele ebenfalls veranschaulicht werden.

Das außerordentlich große Besucherinteresse während der Präsentation in der Ge-denk-stätte Deutscher Widerstand weist darauf hin, dass mit dieser Ausstellung ein neuralgischer Punkt getroffen wurde – im doppelten Sinn. Zum einen wurde die seit einigen Jahren intensiv geführte öffentliche und fachöffentliche Diskussion zum Umgang mit nationalsozialistischer Architektur und Kunst und zur Sichtbarmachung ihrer ideologischen Merkmale hier erstmals auf einer breiteren Ebene für den kirchlichen Raum geöffnet. Verwiesen sei auf das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg und die »Ehrentempel«-Relikte am Münchner Königsplatz, auf das seit 2003 durch eine Open-Air-Ausstellung kritisch kommentierte Berliner Olympiagelände mit seinen Skulpturen von Breker, Thorak und anderen Bildhauern des »Dritten Reichs«, auf den weithin nostalgisch als 1950er-Jahre-Bau wahrgenommenen »Germania«-Weltflughafen Tempelhof, auf drei bedeutende Bundesministerien, die nach ihrem Umzug in die Hauptstadt in großen NS-Bauten untergebracht wurden, und auf die riesigen Anlagen des Kraft-durch-Freude-Bades Prora und der Ordensburg Vogelsang. Diese und viele andere Beispiele lassen erkennen, wie unterschiedlich mit jenen Sachdokumenten der NS-Geschichte umgegangen wurde, von kritischer Kenntlichmachung bis zur absichtsvollen oder nachlässigen Neutralisierung.

Zum anderen richtet die Ausstellung »Christenkreuz und Hakenkreuz« ihren Fokus auf Tendenzen der kirchlichen Anpassung und belegt und veranschaulicht diese anhand zahlreicher konkreter Gestaltungen. Die Geschichte des kirchlichen Widerstandes, seit Jahrzehnten breit thematisiert, erhielt damit eine Ergänzung, die viele Ausstellungsbesucher aus dem kirchlichen Bereich als beunruhigend empfanden. Gerade deshalb unterstützte Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, die Wanderausstellung und zeigte sie in seinem Haus, ein Stockwerk unter der großen Dauerausstellung. Dort oben im zweiten Stock des historischen Gebäudes der Attentatsplanungen der Offiziere des 20. Juli 1944 ist dem Widerstand evangelischer und katholischer Christen und den innerkirchlichen Auseinandersetzungen eine Sequenz von Räumen gewidmet. Vertieft man sich in diese Entwicklungen und beschäftigt sich mit dem mutigen Einsatz einzelner Geistlicher und Theologen, kann die große Bereitwilligkeit beider Konfessionen zu Folgebereitschaft und Anpassung an den NS-Staat leicht aus dem Blickfeld geraten. Widerstand blieb jedoch Sache einer kleinen Minderheit und wurde offiziell von den Kirchen nicht unterstützt.

Die Ausstellung »Christenkreuz und Hakenkreuz« besteht aus 50 Bild-Text-Tafeln auf Kunststofffahnen, die leicht transportiert und vor Ort gehängt werden können. Die gezeigten Beispiele sind aus einer Fülle von Kirchen aus der Zeit des Nationalsozialismus ausgewählt, die die Kunsthistorikerin Beate Rossié durch Umfragen bei Kirchlichen Archiven und Bauämtern ermittelt und mit Hilfe zeitgenössischer Dokumente und Zeitschriften analysiert hat. Mehr als eintausend Kirchenneubauten, Umgestaltungen und neue Gemeindehäuser beider Konfessionen aus den Jahren 1933 bis 1944, darunter von bedeutenden Architekten wie Dominikus Böhm, Albert Boßlet und Otto Bartning, widerlegen die verbreitete Ansicht, Kirchenbau und Kirchenkunst seien in der NS-Zeit nahezu zum Erliegen gekommen. Bis 1937 stieg die Bautätigkeit an; danach sank sie wieder, auch aufgrund der seit 1936 mit der militärischen Aufrüstung verfügten Materialbeschränkung, und kam 1944 vollständig zum Erliegen. Für die Sakralkunst hatte dieser Aufschwung ebenfalls einen großen Produktivitätsschub bewirkt.

Die zehn typologisch unterschiedlichen Beispiele der Ausstellung beleuchten gestalterische Charakteristika in Architektur und Kunst und legen deren ideologische Wurzeln offen. Die Reformations-Gedächtniskirche in Nürnberg-Maxfeld (1938) steht für den damals im Kirchenbau vorherrschenden romanisierenden Stil, der sich an mittelalterliche Monumentalbauten anlehnte. Einem archaischen Kastell mit Ringmauer, Bastionen und steilen Türmen nachempfunden, hat sie den Charakter religiöser und zugleich politischer Memorialarchitektur. Die Lutherkirche in Hamburg-Wellingsbüttel (1935) wiederum trägt Merkmale der »Heimatschutz«-Architektur, ein rückgewandtes Gegenbild zu urbanen Lebensformen und sozialen Veränderungen. Geschmückt ist sie mit Runenzeichen, die die Verwurzelung der NS-Kirche im »Germanentum« und in der »arisch-nordischen Kultur« demonstrieren sollten; bis auf das nach 1945 entfernte – aber his heute noch erkennbare – Hakenkreuz sind alle noch erhalten. Zwei weitere Architektur-Beispiele zeigen den im Kirchenbau eher seltenen, weil auf den Staats- und Repräsentationsbau konzentrierten neoklassizistischen Stil – hier die Weihnachtskirche Berlin-Haselhorst (1935) – und den städtebaulich geprägten Ansatz eines Kirchenbaus im Kontext nationalsozialistischer Mustersiedlungen, hier St. Petrus Canisius in Augsburg-Hochfeld (1934), Teil der Erweiterung des Hochfeld-Arbeiterwohnviertels für die Rüstungsproduktion bei den Bayerischen Flugzeugwerken/Messerschmidt.

Sechs weitere Beispiele verdeutlichen die verschiedenen Aspekte nationalsozialistisch geprägter Kirchenkunst. So wurden Motive christlicher Ikonographie ideologisch aufgeladen und neu interpretiert. Das Relief des Heiligen Michael (1938), des Drachentöters, an der Garnisonskirche im niedersächsischen Faßberg war auf den benachbarten gigantischen Militärflugplatz und seine angeschlossene Siedlung bezogen und diente der Glorifizierung des Militärs. Die Christusfigur des »Auferstehenden« (1936) in der umgestalteten St. Marienkirche in Strasburg/Uckermark verkörperte als politische Metapher die »Auferstehung« Deutschlands durch die Nationalsozialisten nach der als Schmach empfundenen Kriegsniederlage. Bei anderen Beispielen wurden Themen der NS-Propaganda in den kirchlichen Bereich übertragen.

Die Skulpturengruppe »Deutsche Familie« (1937) in der Lutherkirche in Lübeck – ein Elternpaar mit vier Kindern, gerahmt von den Großeltern, in ihrer Physiognomie dem nationalsozialistischen Bild des »deutschen Menschen« entsprechend und wie Ordensritter mittelalterlich gekleidet und mit Schwert ausgestattet – wurde damals direkt unter dem Altarkreuz platziert. Das Kreuzigungsfresko in der Lutherkirche in Offenbach-Bieber wiederum ist ein extremes Beispiel für Antisemitismus im Kirchenraum. Einer der beiden gekreuzigten Schächer ist als Jude in der hetzerischen Weise der »Stürmer«-Karikaturen dargestellt. Im thüringischen Untermaßfeld diente der »Kämpfer« (1939) mit Uniform, Gewehr, Patronengurt und Stahlhelm als Weiheformel und Leitbild für den soldatischen Opfertod.

Nationalsozialistische Symbole und Figuren wurden sogar unmittelbar im sakralen Raum gezeigt. Der südliche Teil des Totentanz-Freskos (1935) in der Aussegnungshalle in Ingolstadt wurde ursprünglich von einem SA-, einem SS- und einem Reichsarbeitsdienst-Mann angeführt. Nur diese mussten nach dem Krieg entfernt werden; der Kampfflieger, der Marine- und der Feldsoldat im nördlichen Teil des Freskos blieben erhalten.

Während die zehn typologisch ausgewählten Beispiele das breite Spektrum der NS-spezifischen Gestaltung an Einzelaspekten verdeutlichen, steht im zweiten Teil der Ausstellung die 1935 eingeweihte Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Marien-dorf im Mittelpunkt. In ihrem unverändert gebliebenen Innenraum sind noch fast alle charakteristischen Facetten der NS-Kunst erhalten und klar ablesbar. Besonders hervorzuheben sind Kanzel, Taufe und Triumphbogen, auf denen Darstellungen von SA-Männern, Frontsoldaten und der ›deutschen Mutter‹ in zeitspezifischer Ikonographie zu sehen sind. So zeigt das Kanzel-Relief mit der Szene der Bergpredigt Christus inmitten der zeitgenössischen ›Volksgemeinschaft‹, darunter ein Frontsoldat, ein Hitlerjunge und ein SA-Mann. Den mächtigen Triumphbogen, der die Bögen romanischer Kirchen zitiert, bedecken 800 mit 36 verschiedenen Motiven versehene Keramikplatten. Auf ihnen sind christliche und nationalsozialistische Zeichen verknüpft. Hier stehen SA-Mann, Frontsoldat und Eisernes Kreuz gleichberechtigt neben Dornenkrone, Christusmonogramm oder einem musizierendem Engel. Nur die ursprünglich integrierten Hakenkreuze, NS-Hoheitszeichen und das Symbol der NS-Volkswohlfahrt wurden nach 1945 notdürftig entfernt. Nicht nur die künstlerische Ausgestaltung der Kirche ist im Original erhalten, sondern auch der als Ehrenhalle gestaltete Vorraum mit einem Leuchter in Form eines Eisernen Kreuzes und Reliefköpfen Hindenburgs und Luthers; anstelle des Luther-Kopfes befand sich ursprünglich ein Hitler-Portrait. Erhalten ist auch die musik- und zeithistorisch bedeutsame Orgel der Firma Walcker. Sie hatte 1935 auf ihrem Transport von Ludwigsburg nach Berlin in Nürnberg Station gemacht, um dort auf besonderen Wunsch Hitlers während des Reichsparteitags 1935, auf dem auch die »Nürnberger Gesetze« beschlossen wurden, den Klang des »Nationalsozialistischen Reichs-Symphonieorchesters« machtvoll zu verstärken.

Die Beschäftigung mit dieser Kirche hatte für die drei Autorinnen auch den Anstoß zu dem Ausstellungsprojekt »Christenkreuz und Hakenkreuz« gegeben. Sie hatten im Jahr 2005 im Auftrag des Kirchlichen Bauamtes ein Gutachten erarbeitet, im welchem sie die besondere Bedeutung der Martin-Luther-Gedächtniskirche herausarbeiteten. Mit dem Berliner Landesdenkmalamt hat die Evangelische Gemeinde Mariendorf einen Antrag an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gestellt, mit dem die Kirche als Baudenkmal von nationaler Bedeutung anerkannt und dadurch vor Umbau oder Abriss besser geschützt werden soll. Die 1995 unter Denkmalschutz gestellte Kirche ist seit 2004 geschlossen. Bauschäden an Turm und Fassade machen eine umfassende Instandsetzung erforderlich. Das Hauptproblem liegt jedoch nicht in den Kosten für die bauliche Wiederherstellung, die die Gemeinde nicht aufbringen kann, sondern in der demografischen Entwicklung und den rückläufigen Steuereinnahmen des Kirchenkreises Tempelhof. Er will in Zukunft nur noch eine seiner drei Großkirchen als so genannte Profilkirche für Veranstaltungen von besonderer Bedeutung weiter nutzen – und dies soll nicht die Martin-Luther-Gedächtniskirche sein. Das Gutachten der drei Autorinnen sollte daher zum einen ihr künstlerisches Programm analysieren, ihre Entstehungsgeschichte rekonstruieren und ihre Bedeutung vor dem Hintergrund vergleichbarer NS-Kirchen in Berlin und der Bundesrepublik beurteilen. Zum anderen ging es um die Entwicklung von Ansätzen für ein Nutzungskonzept.

Monica Geyler, Beate Rossié und Stefanie Endlich schlugen in ihrem Gutachten vor, in der Martin-Luther-Gedächtniskirche eine Dokumentationsstätte für die Sakralarchitektur und die kirchliche Kunst der beiden Konfessionen einzurichten. Sie erarbeiteten Konzepte zur stufenweisen Annäherung an dieses Ziel, das nur mit dem Engagement der Kirche selbst, mittels breiter Öffentlichkeitsarbeit und mit der Unterstützung vieler Menschen, Initiativen und Institutionen erreicht werden kann. Eine Diskussion über dieses oder über andere nichtkommerzielle, dem Denkmalschutz Rechnung tragende Nutzungskonzepte hat jedoch bisher kaum begonnen. Ob ein im Sommer 2008 von der Gemeinde ausgeschriebenes Interessenbekundungsverfahren eine überzeugende Lösung erbringen wird, ist noch offen, jedoch wenig wahrscheinlich. Der Blick auf viele andere vergleichbare Projekte zeigt, dass auch eingetragene Baudenkmäler vor Abriss nicht geschützt sind.

Die Autorinnen veranstalten regelmäßig Führungen in der Kirche. Im November 2007 brachten sie eine kleine Open-Air-Ausstellung am Bauzaun an und veranstalteten die Fachtagung »Was wird aus der Martin-Luther-Gedächtniskirche« (Bericht unter hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=1883). Vor allem aber konzipierten sie für das nur langfristig realisierbare Vorhaben einer solchen Dokumentationsstätte die Ausstellung »Christenkreuz und Hakenkreuz« als einen ersten Baustein, mit dem auch Unterstützer und Kooperationspartner gewonnen werden können. Der Wunsch, mit dieser besonderen Form der Öffentlichkeitsarbeit zum Erhalt und zu einer angemessenen Nutzung der Berliner Martin-Luther-Gedächtniskirche beizutragen, traf sich mit der Absicht, eine überfällige Debatte über den kritischen Umgang mit NS-Architektur und -Kunst auch für den kirchlichen Bereich anzuregen.

Die bereits erwähnte Besucherresonanz, zahlreiche Berichte in Printmedien, Rundfunk, Fernsehen und Internet sowie mehrere Anfragen von Kirchen zur Übernahme der Ausstellung zeigen, dass dieses Thema auf großes, nicht nur fachöffentliches Interesse stößt. Zwischen Berlin und München war die Ausstellung im Oktober/November kurz in Nürnberg zu sehen. Die Reformations-Gedächtnis-Kirche, eines der zehn in der Ausstellung vorgestellten Beispiele, Stein gewordene nationalsozialistische Mittelalter-Sehnsucht und zugleich »sinnfälliger Ausdruck des neuen Reiches und der neuen Zeit«, wollte sie zum 70. Jahrestag ihrer Einweihung zeigen, um ihre eigene Entstehungsgeschichte im schwierigen Spannungsfeld zwischen NS-hörigen »Deutschen Christen« und Selbstbehauptungsversuchen der Gemeinde zur Diskussion zu stellen. Die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst München, eine katholischer Verein, dessen Galerie ökumenischen Grundsätzen verpflichtet ist, hat die Ausstellung ebenfalls gefördert. Sie zeigt sie ab 23. Januar im Rahmen ihres für 2009 gesetzten Schwerpunkt-Themas »Erinnerungskultur«. Weitere Unterstützung kam vom Verein Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin und vom Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie.

Das Katalogbuch erschien im Oktober 2008 im Berliner Metropol Verlag: »Christen-kreuz und Hakenkreuz. Kirchenbau und sakrale Kunst im Nationalsozialismus«, herausgegeben von Stefanie Endlich, Monica Geyler-von Bernus und Beate Rossié. Es enthält die vollständige Dokumentation der Ausstellung sowie vertiefende Beiträge von Johannes Tuchel (Nationalsozialismus und christliche Kirchen), Holger Brülls (Architek-tur), Stefanie Endlich (Formen des Umgangs mit nationalsozialistischen Bauten und Kunstwerken) sowie, speziell im Blick auf die Rezeptionsgeschichte, von Manfred Gailus (protestantische Kirche) und Lucia Scherzberg (katholische Kirche). Der Beitrag von Beate Rossié über Kirchenkunst im Nationalsozialismus gibt erstmals aus kunsthistorischer Sicht einen systematischen Überblick über dieses weithin unerforschte Thema.

Prof. Dr. Stefanie Endlich ist freiberufliche Kunstpublizistin und Honorarprofessorin für Kunst im öffentlichen Raum an der Universität der Künste Berlin. Gemeinsam mit Monica Geyler-von Bernus und Beate Rossié hat sie 2003-2006 die »Historische Kommentierung Olympiagelände Berlin« erarbeitet, eine ständige Open-Air-Ausstellung zur Geschichte der Stadionanlage (siehe GedenkstättenRundbrief Nr. 132, 8/2006).

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